Petra Johanna Barfs


Home

Arbeiten

Texte

Vita

Links

Kontakt

Impressum
KUNSTPROJEKT RHEIN

LOGBUCH - Der Rhein mit dem Kajak von Mainz bis an die Nordsee.
Ein Kunstprojekt im Sommer 2018 von Petra Johanna Barfs

Auf meiner fünfwöchigen Reise mit dem Kajak auf dem Rhein (ab dem 7. Juli bis zum 16. August 2018 ) von Mainz bis nach Hoek van Holland/Rotterdam sammele ich alle Arten von Materialien, die sich mit den Besonderheiten des Flusses beschäftigen. Das sind Eindrücke, Fotos und Texte oder auch Gespräche mit den Bewohnern rund um den Rhein, die dann anschließend künstlerisch verarbeitet werden.
Darüberhinaus entsteht ein Katalog, der die Reiseerlebnisse bündelt und Eindrücke dokumentarisch als auch künstlerisch zusammenfasst. Bereichert wird das Projekt mit Textbeiträgen von Alexander Klar, Direktor des Hessischen Landesmuseum für Kunst und Kultur in Wiesbaden und Nils Ohlsen, Direktor für die Alten Meister und die Moderne am Nationalmuseum Oslo/Norwegen, selbst ein leidenschaftlicher Kajakfahrer. Karsten Thielker, ein Berliner Fotograf, wird mich einige Tage auf der Reise begleiten und somit das Erlebte direkt abbilden.
Für mich ist die Reise auf dem Rhein eine Herausforderung, denn ich weiß um seine Gefahren, aber auch um die einzigartige Schönheit des Flusses, den ich erforschen werde. Der Rhein, ein europäischer Fluss, der fünf Nationen miteinander vereint, ist voller Geschichten und Mythen und wartet darauf von Generation zu Generation neu entdeckt zu werden. Ich freue mich schon sehr auf das Abenteuer.
Dieses Logbuch gibt Einblicke in meine Reise und wird mehrmals wöchentlich aktualisiert. Ich halte Euch auf dem Laufenden!


Eintrag 1   Eintrag 2   Eintrag 3   Eintrag 4   Eintrag 5   Eintrag 6   Eintrag 7


LOGBUCH Eintrag 7

18. Juli 2018
Köln
Rheinkilometer: 685

Heute wird ein Film über mich und mein Projekt gedreht. Ich treffe mich morgens um 10 Uhr mit Norleon Graff und seinem Team bei den pollerwiesen in Köln. Während ich mit dem Kajak zu dem vereinbarten Ort fahre, hat Norleon schon alles vorbereitet. An einem Kran ist die Kamera befestigt um möglichst dicht das Geschehen aufzunehmen. Wir drehen die verschiedensten Einstellungen und sind froh, im und am Wasser zu sein, denn die Hitze macht uns allen zu schaffen. Gegen Ende des Tages wird noch ein Interview mit mir aufgenommen. Nun merke ich die Anstrengungen der letzten Tage: Mir fällt es schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Mir merke erst jetzt, wieviel in den Tagen seit meiner Abreise passiert ist - ich habe jegliches Zeitgefühl verloren und hoffe etwas halbwegs sinnvolles zu sagen.
Gegen halb fünf sind wir fertig. Es war schön, mit so einem professionellen Team zu arbeiten, verabschiede mich schweren Herzens und fahre los nach Baumberg, meinem nächsten Etappenziel.
Ich fahre durch Köln - und habe Glück: Es gibt kaum Schiffsverkehr. Die wenigen Schiffe aber wühlen den Rhein gewaltig auf, so dass ich aufpassen muss, nicht zu kentern. Die Wellen kommen gleichzeitig von vorne und von der Seite, es ist ein ständiges Ausbalancieren.
Gegen 21 Uhr und nach 32 km erreiche den Campingplatz. Ich bin sehr erschöpft. Ich esse noch schnell etwas und gehe dann schlafen.
Das war ein aufregender Tag.

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018

Logbuch Eintrag 7 - 18. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)



LOGBUCH Eintrag 6

16. und 17. Juli 2018
Köln
Rheinkilometer: 684

Mein nächstes Etappenziel heißt Köln. Das Wetter ist optimal, ich habe sogar Rückenwind. Ich fahre manchmal mitten in der Fahrrinne um die Strömung optimal auszunutzen. Ein paar wenige Frachtschiffe passieren meinen Weg. Der Rhein wird immer lieblicher, die Enge des Mittelrheintals verschwindet, die Landschaft wird flach.
Bei Mohndorf steht mitten auf dem Rhein ein großes Baggerschiff. Rechts am Ufer steht ein Mann, der aufmerksam das Geschehen beobachtet. Ich bin neugierig, drehe um und fahre ein kurzes Stück gegen die Strömung zurück. Ich frage den Mann, ob er weiß, welche Arbeiten hier durchgeführt werden.
Aufgeschlossen und freundlich erklärt er mir, was gemacht wird. Er ist Binnenschiffer und überwacht den Vorgang. Durch die große Trockenheit der letzten Wochen hat der Rhein hier nur eine Tiefe von 80 cm. Damit die Schiffe nicht auf Grund laufen trägt das Baggerschiff Sand vom Boden des Flusses ab. Der Rhein soll hier eine Tiefe von 180 cm haben. Täglich werden bis zu 1800 Tonnen Sand und Kies abgetragen und an einer anderen Stelle, stromaufwärts des Rheines, an tieferen Stellen des Rheines wieder ausgeschüttet.
Ich bin beeindruckt und möchte noch wissen wie er zu seinem Beruf gekommen ist. Er erzählt mir das es in seiner Familie seit Generationen Binnenschiffer gibt, er selbst früher Kapitän eines Tankschiffes gewesen ist und europaweit unterwegs war. Er hat einen ganz anderen Blickwinkel auf den Rhein. Seine Kollegen und er arbeiten bis zu zwölf Stunden täglich, und so ist der Rhein sein Arbeitsplatz, den er abends gerne verlässt um nach Hause zu fahren.
Am frühen Nachmittag erreiche ich Köln und bin froh, der Hitze zu entfliehen.
Der Campingplatz ist maßlos überfüllt. Ich bekomme einen Platz zugewiesen und baue mein Zelt neben einer englischen Motorradgang auf. Mein Kajak steht neben einer Harley Davidson.

Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018

Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018

Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018

Logbuch Eintrag 6 - 16. und 17. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)



LOGBUCH Eintrag 5

14. Juli 2018
Bonn
Rheinkilometer: 655

Ich besuche die Ausstellung "Deutsche Mythen seit 1945" im "Haus der Geschichte" in Bonn. Ich bin voller Zuversicht als ich den Eingang betrete. "Deutschlands Mythen", ein vielversprechender Titel. Ich gehe entlang der Trümmerfrauen, der Nürnberger Prozesse, der Aufteilung Deutschlands und den Flüchtlingen nach Kriegsende. Detailliert geschildert und bildgewaltig dokumentiert: Die Stunde Null.
Danach schaue ich mir die anderen Ausstellungsräume an.
Mit jedem Stockwerk steigt meine Wut. Werbeplakate von Helmut Kohl, das Waldsterben vor 30 Jahren, eine nachgebaute Bar aus den 50ern.
1965 gab es die Eigenheimzulage, dann deutsche Barbiepuppen und ein rosa VW Bus. Zum Ende der Ausstellung ein Flüchlingsboot und ein Hinweis auf die Silvesternacht 2015 in Köln.
Imposant präsentiert.
Ich blättere noch den dazu erschienen Ausstellungskatalog durch und finde keinen Zugang.

Logbuch Eintrag 5 - 14. Juli 2018

Logbuch Eintrag 5 - 14. Juli 2018 - CEH, 21 cm x 14,8 cm, Collage/Projektbuch, Auf der Rheinreise/Bonn, 2018, Petra Johanna Barfs



LOGBUCH Eintrag 4

12. und 13. Juli 2018
Königswinter
Rheinkilometer: 648

Über mich zu schreiben heißt in den Ring steigen.
Heute Morgen regnete es, danach dichter Nebel, dann wieder Nordwind. Der ständige Gegenwind zerrt an meinen Nerven und nimmt mir jede Motivation. 42 km will ich heute mit dem Kajak zurücklegen, mein Ziel ist Bad Hönningen bei Rheinkilometer 624.
Am Vormittag fahre ich durch Koblenz. Die vielen Passagierschiffe, Fähren und Frachter fordern meine ganze Aufmerksamkeit. Am Moseleck wird es für einen Augenblick still, der Wind scheint stehen zu bleiben. Ich freue mich über die Atempause und habe Zeit das imposante Kaiser Wilhelm Denkmal zu betrachten.
Nach Koblenz verändert sich alles. Aus dem engen Mittelrheintal wird eine weitläufige offene Landschaft, ich lasse meinen Blick in die Ferne schweifen.
Urbane Industrieanlagen stehen zu beiden Seiten des Rheines. Schließlich fahre ich an einem stillgelegten Atomkraftwerk bei Mühlheim-Kärlich vorbei. Deutlicher kann das romantische Mittelrheintal nicht abgeschlossen werden.
Am frühen Abend komme ich müde und ausgehungert in Bad Hönningen an.
Nach tagelangen zermürbenden Kämpfen gegen den Wind fahre ich am nächsten Morgen beinahe ohne Anstrengung den Rhein hinab. Ich nutze die günstige Strömung und halte mich nahe der Fahrrinne. Manchmal komme ich den Frachtschiffen so nah, dass ich den Matrosen in die Augen blicken kann.
Der Rhein ist gutmütiger geworden. Nur kurz vor Remagen wird das Wasser aufwühlend so dass ich kaum über die Wellen hinausblicken kann. Belohnt werde ich mit einem fantastischen Blick auf das Siebengebirge. Es gibt dem nichts hinzuzudenken, da alles zu sehen ist.

Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018

Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018

Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018

Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018

Logbuch Eintrag 4 - 12. und 13. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)



LOGBUCH Eintrag 3

10. und 11. Juli 2018
Braubach
Rheinkilometer: 581

Vor meiner Abreise in Sankt Goarshausen komme ich mit einem Bewohner des kleinen Ortes ins Gespräch. Er erzählt mir von seinem Leben am Rhein und seinen besonderen Erfahrungen mit den hiesigen Behörden. Sie lassen mich ein wenig tiefer in die Seele von Sankt Goarshausen blicken. Jenseits der Rheinromantik gibt es hier eine andere Welt. Roh, dörflich und unberechenbar. Ein Wilder Westen kombiniert mit engstirnigen Strukturen. Ich weiß nicht warum aber ich erinnere mich auf einmal an die Heimatfilme der 50er Jahre die mich als Kind so sehr fasziniert haben.
Wir verabschieden uns und ich fahre los nach Braubach.
Mühsam komme ich voran. Der Rhein ist aufgewühlt. Windböen bis zu 50kmh/Stunde und kein Ende in Sicht.
In Bad Salzig türmen sich bis zu einem Meter hohe Wellen auf. Ich habe großen Spaß und es lässt mich ein wenig die Qualen des Gegenwindes vergessen.
Kurz vor meinem Tagesziel Braubach lässt der Wind nach. Wie von selbst geht es nun voran und ich werde mir der enormen Fliessgeschwindigkeit des Rheines bewusst.
Am nächsten Morgen besuche ich in Braubach das Europäische Burgeninstitut auf Schloss Philipsburg. Der private Verein kümmert sich um den Erhalt der Burgen.
Herzlich werde ich von Frau Holdorf, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Vereins empfangen. Sie führt mich durch die geschichtsträchtigen Räume und gibt mir exklusiv Einblick in das Archiv. Ich bestaune alte Landkarten und Bücher, schließlich kommen wir in den Raum wo die alten Baupläne zu den Burgen aufbewahrt werden. Frau Holdorf zeigt mir eine sehr alte Bauskizze aus dem 17 Jahrhundert, die Marksburg in Braubach.
Die Skizzen werden außerdem benötigt um die Burgen originalgetreu zu erhalten und zu restaurieren. Ich bin beeindruckt und spüre den Geist der vergangenen Zeit in diesen alten Räumen.

Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018

Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018

Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018

Logbuch Eintrag 3 - 10. und 11. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)




LOGBUCH Eintrag 2

9. Juli 2018
St. Goarshausen
Rheinkilometer: 557

Es gibt eine innere Welt, ich nenne sie den Rhein. Ich mache Erfahrungen, die jede Grenze überschreiten. Vor allem Grenzen, von denen ich nicht die geringste Ahnung hatte, dass sie existieren.
Bingen, der Mäuseturm, Kaub und Die Loreley - vier markante Orte am Mittelrhein.
Extremer Gegenwind, Strömung und hohe Wellen, aufgewühlt durch die vielen Frachtschiffe und Fähren, die sich scheinbar wahllos auf dem Wasser kreuzen. Die starke Strömung, die einen sonst übers Wasser gleiten lässt, ist kaum zu spüren. Ein reiner Kraftakt mit höchster Konzentration und nur mit Mühe zu bewältigen.
Dann gibt es noch eine äußere Welt, die ist etwas einfacher zu verstehen: Burgen, Weinberge und Täler, die sich im tiefen Wald verlieren und Orte die ich rechts und links hinter mir lasse. Schemenhaft nehme ich meine Umgebung wahr, der Rhein verlangt heute meine volle Hingabe. Von der Rheinromantik ist auf dem Fluss nichts zu spüren.
9. Juli 2018 - Ich bleibe noch einen Tag in St. Goarshausen und beschließe, mir heute den Rhein von oben anzusehen.
Ich gehe zu Fuß vom Campingplatz Isolde zu den 400 Treppenstufen um zur Loreley Aussichtsplattform "Rheinblick" zu gelangen. Mein Weg führt mich durch die Altstadt dieses verschlafenen Ortes. Die Zeit ist hier stehengeblieben. Selbst der Tourismus scheint aus einer vergangenen Zeit. Ich laufe vorbei an der Bundesstraße neben dem Rhein und blicke auf den Fluss, der mir gestern so viel abverlangt hat. Nun geht es bergauf. Kaum bin ich oben, stehe ich vor einer riesigen Baustelle. Hier soll ein Erlebnispfad mit Eventcharakter entstehen. Ich komme mit einem älteren Herrn ins Gespräch, der mir von den Sportwettkämpfen erzählt, die hier früher stattgefunden haben. Wir plaudern noch ein wenig über das Vergangene und die Verheißung des Neuen, dann mache ich mich weiter auf dem Weg zur Kanzel, einer der schönsten Aussichtsplattformen am Rhein, wie es heißt. Nach einer halbstündigen Wanderung entdecke ich sie endlich: die lang ersehnte Rheinromantik. Ich blicke in die Ferne und denke an die Arbeit "Der Wanderer" von Caspar David Friedrich.

Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018

Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018

Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018

Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018

Logbuch Eintrag 2 - 8. und 9. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)



LOGBUCH Eintrag 1

7. Juli 2018
Rüdesheim
Rheinkilometer: 524

Nun stehe ich in Gustavsburg nur wenige hundert Meter bevor der Main in den Rhein mündet. Ich fahre los, ein letzter Blick zurück. Am Ufer stehen meine Freunde und winken mir zum Abschied. Ein schönes Gefühl.
Rheinkilometer 497. Endlich, ich bin auf dem Rhein.
Erhaben und weit öffnet er sich, das Wasser wird lebhafter, Wellen schlagen auf und werfen mein Kajak auf und ab.
Rechts von mir gehen ein paar Spaziergänger am Rheinufer entlang. Ganz ohne körperliche Anstrengung fahre ich an ihnen vorbei und lasse sie hinter mir.
Auf einmal Gegenwind. Er begleitet mich die nächsten vier Stunden bis Rüdesheim.
Rheinkilometer 524. Ich bin angekommen. Auf dem Campingplatz schlage ich mein Zelt auf und bringe meinen Gleichgewichtssinn in Ordnung.

Logbuch Eintrag 1 - 7. Juli 2018

Logbuch Eintrag 1 - 7. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)


Logbuch Eintrag 1 -7. Juli 2018

Logbuch Eintrag 1 - 7. Juli 2018 (© Petra Johanna Barfs)




Wandarbeit VOR DEM RHEIN   Eine temporäre Wandinstallation

Wandarbeit VOR DEM RHEIN© Petra Johanna Barfs

Die 20teilige Wandarbeit VOR DEM RHEIN kann in meinem Atelier in der Ostparkstrasse in Frankfurt am Main nach vorheriger Absprache ab dem 1. September wieder besichtigt werden.
Kontakt: Petra Johanna Barfs ++ email info@petrabarfs.de ++ mobil 01577 1569532


 

Sponsoren:

Goethe Institut Rotterdam Lettmann Kajaks und Kanus GRAFF.FF Websitefilms FAUST Kultur
 
Goethe Institut Rotterdam Lettmann Kajaks und Kanus GRAFF.FF Websitefilms FAUST Kultur
 
Lions Club Bad Marienberg WOLFSTÆDTER Galerie Rhein-Main Bootscenter  
 
Lions Club Bad Marienberg    WOLFSTÆDTER Galerie    Rhein-Main Bootscenter  
 

Meinen besonderen Dank gilt Robert Funcke und Silvie Biewald.